Endlich Durchfall

Wie in vielen Reiseführen beschrieben, sollte man darauf achten was man ißt. Gerade das einheimische Essen ist für den europäischen Magen sehr gewöhnungsbedürftig. Jetzt, nach fast 2 Wochen in Ecuador, habe ich es nun endlich auch, den Durchfall. Ich habe schon „befürchtet“ bei mir bleibt er aus, aber drauf geschissen. Einen kleinen habe ich jetzt doch. Naja.

Das gute an der Sache ist, dass ich glaube nicht dass er vom einheimischen Essen kommt. Jedenfalls habe ich damals in Peru auch Durchfall bekommen und der kam von den einheimischen Säften. Da die Füchte das hiesige Grundwasser speichern und dieses nicht besunders rein ist, sollte ich aufpassen was ich trinke.

In der ersten Woche in Ecuador habe ich so gut wie keine Säfte getrunken und wenn doch dann nur ein Glas pro Tag. In der letzten Zeit kann ich mich erinnern, dass ich 2 bis 3 Gläser getrunken habe. Ich werde einfach mal die Säfte die nächsten Tage nicht mehr trinken und sehen was passiert. Ich hoffe das reicht und ich werde die nächste Zeit nicht mehr so häufig auf Toilette gehen müssen.

Ich hoffe es hört sich nicht so schlimm an, denn es ist nur eine kleine Verstimmung und nichts erstes. Ich bin hier halt etwas vorsichtiger und aufmerksamer mit meinem Körper und den Anzeichen. Man weiß ja nie was dieses Land alles für Überraschungen für einen hat.

Jeden Tag kommt eine Bedienstete

Wie ich seit gestern verstellen konnte kommt die Hausangestellt, ihren Namen weiss ich leider nicht, jeden Morgen so gegen 9 Uhr und arbeitet mehrere Stunden im Haus. Sie macht einen sehr netten Eindruck. Sie ist mir gegenüber sehr zurückgezugen, aber ich glaube das liegt auch daran, dass ich nicht viel mit ihr rede.

Sie macht das Frühstück und kocht mit Aida, meiner Gastmutter, das Mittagessen. Zusätzlich sie putzt einiges im Haus und wäscht die Wäsche. Wie ich gestern sehen konnte, bekommt sie ganze für 5 US-Dollar dafür. Leider weiss ich ob das für den Tag ist oder ob sie nur einen Vorschuss für ihre Arbeit bekommen hat.

Erste Bilder auf der Nähe unseres Camps in Quito

Hier nun endlich ein paar Bilder aus Ecuador.

Ich weiss das ich schon längst hätte welche schicken sollen, aber wenn man hier einen Sprachkurs von morgen 9 bis nachmittags gegen 18 Uhr macht, hat man hinterher nicht viel Lust noch ins Dorf zu gehen, um die Bilder upzuloaden. Auch wird von allen Seiten davon abgeraten im Dunkeln alleine irgendwo hin zu gehen und dunkel wird es zwischen 6 und 7 Uhr.

Also nun endlich die Bilder.

Meine Eindrücke vom Projekt und der Gastfamilie

Ich glaube ich habe kein Glück mit meiner Gastfamilie. Ich glaube das liegt daran, dass sie mich wiederwillig aufnehmen musste, denn es gab kein andere Familie im Umkreis. Es ist der AFS-Koordinator Frederico und seine Frau Aida. Bei ihnen wohnt noch der Schwiegersohn Johann mit seinen Söhnen Matu und Kevin.

Die erste Woche in Quito

Mit 16 Teilnehmern aus 8 verschiedenen Laendern ist es nicht leicht sich zu verstaendigen. Zumal ich weder Englisch, noch Fanzösisch, noch Spanisch spreche.

Nun sind die ersten Tage in Quito vergangen und es waren 7 sehr interessante. Nicht nur das wir einen kleine Einführung in das Leben und die Kultur der Ecuadorianer bekommen haben. Wir haben einen 5-taegigen Einzelsprachkurs absolviert und sind am letzten Tag in eine Karakoke-Bar gegangen und ich habe meine ersten Schritte im Salsa gemacht

Nun ruft mich meine Familie schon wieder zurueck und ich muss versuchen morgen den Rest zu schreiben.